Von flauschigen Kuschelsocken bis zu reizvollen Spitzendessous –
Vorbereitung auf dein Fotoshooting

Hallo du hübsches Ding!

 

Ich wage es mich heute einfach mal, meinen zweiten richtigen Blogbeitrag zu schreiben. Learning by doing sozusagen. Also hab etwas Nachsicht mit mir, wenn es an der ein oder anderen Stelle noch etwas holprig erscheint. Und gib mir gerne Feedback, entweder per Mail an kontakt@annikaluise.de oder via Facebook oder Instagram Direktnachricht, das würde mich wahnsinnig freuen.

 

So, jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema:
Heute erfährst du einmal ganz detailliert, wie du dich perfekt auf dein Fotoshooting bei mir vorbereiten kannst. Zu Anfang wird es ein paar Basic-Tipps zu deinem Dessousfotoshooting bei mir geben und am Schluss verrate ich dir dann noch meinen allerwichtigsten Tipp.

 

Den Anfang mache ich wirklich mal ganz ganz vorne.

 

WIE DU MIT MIR IN KONTAKT TRITTST.

Ich weiß, der erste Schritt ist der schwerste. So intime Bilder von sich schießen zu lassen von einer Person, die man gar nicht kennt, fällt nicht jedem leicht. Deswegen möchte ich dir den Einstieg so leicht wie möglich machen. Ich versuche immer sehr offen zu kommunizieren, zeige mich gerne wie ich bin und schreibe genau das was ich meine. Über meine Social-Media-Kanäle und auch auf der Über-Mich Seite bekommst du einen guten ersten Eindruck von mir. Dass du mich riechen kannst ist super wichtig für dein Fotoshooting. Wenn dir meine Nase nicht passt, wirst du dich nicht so schnell fallen lassen können und vielleicht nicht so viel Spaß bei deinem Fotoshooting haben. Also ganz wichtig: Check mich erstmal aus 😛 Wenn dir mein erster Eindruck zusagt, dann kontaktierst du mich. Kontakt zu mir aufnehmen kannst du entweder per Mail oder auch über die Nachrichtenfunktionen meiner Social-Media Kanäle. Das bleibt dir überlassen. Du kannst mich auch gerne anrufen. Telefonieren werden wir sowieso ganz bald, um dein Fotoshooting zu besprechen, einen Termin auszumachen und uns vorher ein bisschen genauer zu beschnuppern und so weiter.

 

WAS DU AM BESTEN ANZIEHST.

An dem Abend vor deinem Fotoshooting und am Tag deines Fotoshootings wäre es toll, wenn du lockere Kleidung trägst, die nicht in die Haut einschneidet. Das gibt immer so blöde Abdrücke. Gilt übrigens auch für Söckchen. Wenn du nicht daran gedacht hast oder es sich nicht vermeiden lässt, ist das aber auch nicht dramatisch. Wozu gibt’s Photoshop…
Ich starte meine Fotoshootings – wie du bestimmt schon hier oder dort gelesen hast – gerne ganz entspannt in gemütlicher, kuscheliger Kleidung, vielleicht einem Over-size-Pulli und dicken Kuschelsocken oder eben etwas, in dem du dich wohl und kuschelig fühlst. Also keine Sorge – ich lasse dich nicht direkt ins kalte Wasser springen und du tanzt nicht sofort in heißen Höschen vor mir rum.
Was du sonst noch so mitbringst ist ganz dir überlassen. Von sportlicher Calvin Klein Unterwäsche über reizvolle Spitzendessous bis hin zu verspielten Harnesses oder außergewöhnlicher Latex-Lingerie, ich bin für alles offen, solange du dich darin wohlfühlst. Bring am besten vier bis fünf verschiedene Outfits mit, ruhig auch mal verschiedene Kombinationen von Zweiteilern, Bodies oder wo immer dir der Kopf nach steht. Vor Ort werden wir uns mal durch deine Klamottensammlung durch stöbern und uns die besten Teile raus suchen. Bring auch gerne mal ein – zwei „Überzieh“ – Teile mit, zum Beispiel schlichte Cardigans oder einen schönen Bademantel.
Wenn du gerne hohe Schuhe magst bring auch die mit. Das finde ich aber zum Beispiel nicht unbedingt ein Muss.
Wenn du unsicher bist, was deine Outfit-Wahl angeht kannst du mich jederzeit kontaktieren und mich Löcher in den Bauch fragen.
P.S.: Ich verurteile dich nicht, wenn du mit einem Koffer anreist, passiert super oft und ist auch super so.

 

WIE DU DICH SCHMINKST, WENN DU DICH SELBST SCHMINKST. UND WIE DU DIE MÄHNE BEZWINGST.

Wenn du dein Styling für dein Fotoshooting bei mir gerne in professionelle Hände geben möchtest kann ich gerne den Kontakt zu ein paar super tollen Visagistinnen und Hair-Stylistinnen herstellen. Das bietet sich vor Allem dann an, wenn du selbst nicht so gerne zu Make-up und Haarspray greifst und vielleicht auch ein bisschen unerfahren oder tollpatschig bist, was diese Geschichte angeht (ich zähle mich selbst auch zu den Menschen, die professionelle Hilfe am eigenen Gesicht und dem Hinterkopf besser bevorzugen sollten :-D).
Wenn du dich lieber selbst schminken möchtest geht das natürlich auch. Hier nur ein paar Tipps dazu: Schminke dich so, wie du dich selbst gerne siehst. Du brauchst für mich nicht drei Schichten Make-up auflegen, wenn du dich damit nicht wohlfühlst. Es darf aber ruhig ein bisschen mehr als der Alltags-Look sein. Mach dir keine Sorgen, wenn du vielleicht genau grade an diesem einen Tag einen Pickel irgendwo hast – das passiert ja immer genau an solchen Tagen, die spüren das! – so etwas kann man auch nachher in Photoshop noch ganz leicht entfernen. Zum Fotoshooting selbst kannst du dann natürlich gerne deinen „Beautybeutel“ mitbringen, wenn du nochmal nachlegen willst. Das ist besonders für Lippenstift, Haarspray und Puder sinnvoll.
Soooo. Noch ein heikles Thema: Haare. Ich liebe wilde Haare. Für mich müssen deine Haare nicht glatt gebürstet und super gestylt sein. Leichte Wellen oder einfach glatte, offene Frisuren sehen bei langen Haaren doch immer toll aus. Außerdem kann man so während des Fotoshootings die Haare auch mal ins Gesicht legen oder wild über den Kopf verteilen. Also wenn du nicht ein wahnsinnig großer Fan von Hochsteckfrisuren bist, dann lass deine Haare gerne für mich offen. Wenn du eh eine Kurzhaarfrisur hast, dann hilft Stylen natürlich schon. Gerne berate ich dich zum Thema Make-up und Haarstyling nochmal ganz ausführlich und Typ-gerecht. Melde dich dazu einfach bei mir, wenn du Fragen hast.

 

ZUM THEMA ESSEN

Das ist mir eigentlich noch nie in den Sinn gekommen, aber letztens fragte mich eine Kundin, ob sie denn vorher überhaupt was essen dürfte. Natürlich darfst du essen! Gut – vielleicht solltest du dir nicht unbedingt unmittelbar vor dem Fotoshooting den Magen bis aufs Äußerste mit einem dicken Schnitzel und fettigen Pommes vollstopfen, dann kannst du dich wohl möglich nachher nicht mehr bewegen und fühlst dich nicht mehr so wohl, aber nichts spricht gegen einen gesättigten Magen. Schließlich soll dir das Fotoshooting ja auch Spaß machen und du sollst nicht die ganze Zeit an Essen denken müssen.

 

UND AM WICHTIGSTEN.

Mach dich nicht verrückt! Ich weiß, sich vor einer fremden Person in Unterwäsche oder vielleicht auch nackt zu zeigen kann einen ganz schön verunsichern oder zumindest ein bisschen nervös machen. Aber lass dir gesagt sein – wir lassen dein Fotoshooting ganz entspannt ablaufen. Wir machen keine Bilder, die du nicht von dir sehen möchtest und ich lasse dich vor der Kamera nicht allein. Ich gebe dir Anweisungen, unterstütze dich bei deinen Posen und rücke dich ins rechte Licht. Am Ende des Tages wirst du Bilder von dir bekommen, für die sich das vielleicht ein bisschen nervös sein im Voraus und die „Arbeit“ gelohnt haben, das verspreche ich dir.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf dich!
Was du zu tun hast, um ein Fotoshooting bei mir zu buchen weißt du ja nun jetzt.

 

Danke dir für’s Bis-zum-Ende-Lesen, es ist doch ein längerer Text geworden als ursprünglich geplant. Aber jetzt bin ich mir sicher, dass ich wirklich alles erwähnt habe, was mir wichtig ist. Und wie gesagt, wenn du noch Fragen hast oder mir einfach nur Feedback geben möchtest, schreib mir gerne oder ruf mich an!

 

Und denk dran:
Du bist schön ♥